Veranstaltungsarchiv

Nachlese: Feministischer Juristinnentag in Landshut

Erfahrungsbericht unseres Vorstandsmitglieds Valerie Purth

Valerie PurthAm Wochenende des 8.-10. Mai ging im niederbayrischen Landshut der 41. Feministische Juristinnentag (FJT) über die Bühne. Seit 1978 bietet der FJT Juristinnen und Jus-Studentinnen aus dem deutschsprachigen Raum die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu vernetzen, und gemeinsam rechtspolitische Strategien zu entwickeln. Dieses Jahr waren die Wiener Juristinnen besonders stark vertreten – knapp 20 Frauen aus Wien wagten trotz Streik der deutschen Bahn die Reise nach Landshut, darunter auch alte wie neue Vereinsmitglieder.
Unter dem Motto „Alles und alle unter einem Dach“ wurden die gut 180 Tagungsteilnehmerinnen in der Landshuter Sparkassenakademie untergebracht; in dieser idyllisch gelegenen, weitläufigen Anlage wurde von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend diskutiert und geplaudert, ausgetauscht und vernetzt, gegessen und getrunken, gelacht und gefeiert. Am Freitag Nachmittag gab es für Frühankömmlinge einen Stadtspaziergang durch Landshut; alle Interessierten konnten sich in einem Vortrag von Lena Foljanty (Frankfurt am Main) über die Geschichte und Struktur des seit 1978 bestehenden FJT informieren.
Am Abend, nach den Begrüßungsworten durch das Landshuter Organisations-Team, eröffnete Ulrike Lembke, Juniorprofessorin für öffentliches Recht und Legal Gender Studies an der Universität Hamburg, mit einen fulminanten Vortrag unter dem ambitionierten Titel „Dangerous Desires: Feminismus und Sexualität“ die Tagung. Das Thema war bewusst breit angelegt; in knapp zwei Stunden ging Lembke ua der Frage nach, in welchem Verhältnis feministische Bewegungen und Sexualitätsdiskurse stehen und welche Bedeutung sie füreinander haben. Auch die Frage nach sexuellem Begehren und ob dieses unser Begehren nach Geschlechtergerechigkeit ein- oder ausschließt, diskutierte sie. Das Auditorium zeigte sich angetan von Lembkes ungezwungener Art, dem Sprechen über Sexualität die in einem feministischen Kontext häufig anhängende Schwere in den Diskursen rund um sexualisierte Gewalt, Prostitution, usw. zu nehmen.
Nach dem Eröffnungsvortrag gab es noch einen Sektempfang und viele Frauen ließen den Frühlingsabend begleitet von den imposanten Klängen eines Froschkonzerts noch gemütlich im Hotelgarten ausklingen.
Am nächsten Tag ging es in Arbeitsgruppen (AGs): In zwei Blöcken mit je sechs AGs wurden die unterschiedlichsten Themen diskutiert, von einer Einstiegs-AG in feministische Rechtstheorien über sehr praxisbezogene AGs zB zur Nebenklage im Strafverfahren oder die familiengerichtliche Vertretung von Nicht-EU-Bürger_innen bis hin zu AGs mit fremdenrechtlichem Schwerpunkt (frauenspezifische Fluchtgründe im Asylverfahren) oder über den rechtlichen Rahmen von Sexualkundeunterricht in der Schule. Auch Vereinsmitglied Elisabeth Holzleithner, Professorin für Legal Gender Studies an der Universität Wien, hielt eine AG, in der sie gemeinsam mit der deutschen Anwältin Katrin Niedenthal über die „dritte Option“ des Personenstandsrechts und ihr emanzipatorischen Potential referierte.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen standen drei Foren zur Auswahl: „Frauen denken Arbeit neu“, „Revision des Familienrechts: Familie als Wahlverwandtschaft?“ und „Strategien gegen Frauenhandel in Europa“. Die Foren waren als Podiumsdiskussionen angelegt und boten Raum für eine intensivere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themengebieten.
Im Anschluss an die inhaltliche Arbeit fanden sich alle Teilnehmerinnen zum Zwischenplenum zusammen; jeder FJT soll idealtypischerweise ein rechtspolitisches Ergebnis hervorbringen. Zu diesem Zweck können die AGs und Foren knappe Resolutionen in Form von Forderungen an die Politik, die Verwaltung und/oder die Gerichte formulieren, über die das Plenum dann abstimmt. Einen zweiten Output bilden die Fachstellungnahmen, die mindestens vierzig Unterschriften benötigen, um im Nachhinein über die Homepage des FJT einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden zu können.
Der Samstagabend bot allen Teilnehmerinnen die Möglichkeit, im „Bierstüberl“ der Sparkassenakademie bei entspannter Stimmung zu essen, zu plaudern, sich durch das bayrische Bierangebot zu kosten und zu tanzen.
Am Sonntag konnten interessierte Frauen sich in den Austausch-AGs („Wie gründe ich eine Kanzlei?“ „Feministisch durch Studium, Referendariat, Promotion“) zusammenschließen oder in einem Workshop von Zita Küng in die Welt der praktischen Organisationsanalyse hineinschnuppern. Ziel des Workshops „Was wird denn hier gespielt?“ war es, mithilfe einer „Spiele-Metapher“ Strategien zu entwickeln, um mit gegebenen sozialen Situationen anders bzw. besser umgehen zu können.
Das Abschlussplenum gestaltete sich kurz und knackig. Die Spannung stieg, als es – endlich – zur Abstimmung darüber kam, wo der FJT 2016 stattfinden sollte. Das Ergebnis bestätigte die Landshuter Gerüchteküche: Wien! Geradezu euphorisiert verließen zumindest die Wiener Teilnehmerinnen die Tagung. Der Verein sagt: Danke, Landshut, FJT, willkommen in Wien!

Website Feministischer Juristinnentag

Das nächste Vernetzungstreffen für den FJT 2016 in Wien findet am 16.6. um 18.00 im Café Winter, Alserstraße 30, 9. Bezirk, statt.

7.5.2014 – offener Stammtisch “Geschlechter(un)gerechte Sprache”

WER FRAUEN NICHT BENENNT MACHT SIE UNSICHTBAR

Das österreichische Normungsinstitut schlägt in einem Entwurf zur ÖNORM A 1080 vor, auf weibliche Formen zu verzichten und stattdessen mittels Generalklauseln klarzustellen, dass Frauen in der männlichen Form mitgemeint seien.

Stammtisch Juristinnen SpracheIm Rahmen der Veranstaltung  “Offener Stammtisch” hielt Frau Dr.in Silvia Stoller einen Kurzvortrag über die anhaltende Notwendigkeit geschlechtergerechter Sprache beleuchtete die aktuelle Situation aus historischer Perspektive, mit dem Schwerpunkt antifeministischer Diskurse in Medien und im Recht. Mag.a Theresa Hammer erläuterte im Anschluß diverse Interpretationsmöglichkeiten betreffend geschlechtergerechte Sprache nach dem Gleichbehandlungsgesetz im Spannungsfeld höchstgerichtlicher Judikatur und gesellschaftlicher Entwicklungen zu Inklusion. Zahlreiche Expertinnen aus unterschiedlichen Bereichen beteiligten sich an einem angeregten interdisziplinären Austausch über mögliche Strategien des Umgangs mit anti-emanzipatorischen Tendenzen im Recht. Vielen Dank allen Teilnehmerinnen!

30.01.2014 – Generalversammlung

Ordentliche Generalversammlung des Vereins österreichischer Juristinnen

Die Vorsitzenden erstattete einen ausführlichen Bericht über den Zeitraum seid der letzten Generalversammlung.

Für das nächste Halbjahr sind offene Themenstammtische zum „Islamischen Recht“ und „Sexuelle Orientierung und Asylgründe“ geplant, über die wir dann auf unserer Website und über den Email-Verteiler informieren werden.

Von der Generalversammlung einstimmig in den Vorstand gewählt wurden:

Dr.in Anja Oberkofler – Vorsitzende
Mag.a Sandra Konstatzky – stv. Vorsitzende
Mag.a Karin Tertinegg – Schriftführerin
Mag.a Petra Sussner – stv. Schriftführerin
Mag.a Theresa Hammer – Kassierin
Mag.a Andrea Ludwig – stv. Kassierin

Zu Rechnungsprüferinnen für die nächste Funktionsperiode wurden Mag.a Cornelia Amon-Konrath sowie Dr.in Brigitte Hornyik gewählt.

18.10.2012 – Was ist jetzt mit Equal Pay?

Equal Pay – Zahlen und Fakten

Am 18. Oktober 2012 veranstaltete der Verein Österreichischer Juristinnen
in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Frauenring und mit freundlicher Unterstützung der ÖGB Frauen einen Abend zum Thema Equal Pay – Zahlen und Fakten.

Am 19.10.2012 fand in Wien der Equal Pay Day statt. Dies vor dem Hintergrund, dass in Österreich Frauen für die gleiche Arbeit durchschnittlich 23,7 % weniger verdienen als Männer. In Wien beträgt der „genderpaygap“ ca. 20 %. Das bedeutet in Tagen gerechnet, dass Männer in Wien bereits am 19.10. jenes Einkommen erreicht haben, für  das Frauen noch bis 31.12. arbeiten müssen. Die restlichen Tage im Jahr bleiben daher für Frauen „unbezahlt“.

Mythos?

Immer wieder wird behauptet, dass Lohngleichheit bereits erreicht sei und PolitikerInnen angeblich mit falschen Zahlen skandieren würden. Die Diskriminierung von Frauen bei der Bezahlung sei also ein großer Mythos… So etwa ein Artikel erschienen im Frühjahr 2012 im Magazin „Profil“ mit dem Titel: „Löhne: Die Wahrheit über die Ungleichheit“.

Die Veranstaltung

Welche Zahlen werden zur Berechnung des Equal Pay Days verwendet? Welche Fälle von tatsächlicher, rechtlich verbotener Diskriminierung finden nach wie vor statt und ergeben sich auch aus den Zahlen? Und was ist mit dem Rest? Handelt es sich dabei um keine Diskriminierung? Diese und andere Fragen wollen wir mit Expertinnen und TeilnehmerInnen diskutieren.

Eröffnung durch:
Mag.a Ingrid Morit
z
, stv. Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings

Vortragende
Mag.a Sybille Pirklbauer, infem Forschungswerkstatt und
Mag.a Sandra Konstatzky
, Verein Österreichischer Juristinnen

Die Unterlagen zur Veranstaltung finden Sie hier:
Präsentation Sybille Pirklbauer
Artikel Equal Pay Okt_2012
Präsentation Sandra Konstatzky

19.11.2012 – offener Stammtisch Eisbrecherinnen

Eisbrecherinnen

… das sind Schiffe, die anderen den Weg durch´s Eis ebnen und damit die Fahrt auf neuen Pfaden möglich machen. Sie müssen sehr robust sein und es sind oft nicht viele Menschen an Bord.

Der Verein Österreichischer Juristinnen wurde 1988 gegründet. Manche Frauen, die den Verein mitgestaltet haben, sind ihren beruflichen Weg schon sehr weit gegangen. Mit dieser neuen Reihe wollen wir diese Frauen einladen und mit ihnen plaudern. Es geht um Würdigung, Dank und um die Verbindung mit unseren Wurzeln.

Gemütliches Plaudern…

Wie waren die beruflichen Anfänge und die weitere Entwicklung dieser Frauen? Wir fragen nach Anekdoten, Kämpfen und Erfolgen? Oft gab es spannende juristische Inhalte, die auch mit Gleichstellungsthemen der Geschlechter zu tun hatten. Welche Verbundenheit gab es zum Verein, warum war er für diese Frauen wichtig?

Wir beginnen die Reihe mit…

Prof.in Dr.in Eva-Elisabeth Szymanski
Sektionschefin a.D.
 der Sektion VII (Arbeitsrecht und Zentralarbeitsinspektorat) im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

 

17.09.2012 – offener Stammtisch

Der Verein österreichischer Juristinnen als Mitglied beim Österreichischen Frauenring

Hintergrund: Der Österreichische Frauenring – ursprünglich auf Initiative Hertha Firnbergs 1969 als überparteilicher Zusammenschluss der weiblichen Abgeordneten im Parlament gegründet – ist Österreichs Dachorganisation von Frauenorganisationen, parteiunabhängig und überkonfessionell.   Mit mehr als 40 Mitgliedsorganisationen vertritt der Österreichische Frauenring in Summe eine Million Mitglieder. Die zentralen Anliegen sind die Wahrung der Rechte aller Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter.

Der Frauenring wurde nach dem EU-Beitritt Österreichs auf Initiative Johanna Dohnals “wiederbelebt”; Johanna Dohnal selbst und Irmgard Schmidleithner waren damals die ersten Vorsitzenden nach dem Dornröschenschlaf.

Der Verein Österreichischer Juristinnen war von Anfang an prominent dabei, Irmgard Schmidleithner hat die Zusammenarbeit mit der damaligen Vorsitzenden des Vereins, Brigitte Hornyik, sehr aktiv betrieben. Unser Verein hat sich  immer in rechtlichen Fragen, aber auch in politischen Vernetzungen und Bündnisveranstaltungen im Frauenring engagiert, zB anlässlich der Frauentage sowie auch im Frauenvolksbegehren. Die letzte
Bündnisveranstaltung fand am 12. Mai  2012 statt: “Zeltstadt der Frauen”, eine Aktion der Plattform 20000Frauen .

Thematisch bringen wir uns laufend zu aktuellen rechtspolitischen Fragen und Debatten ein.  Auch in der Verfassungsdebatte im ÖsterreichKonvent waren der Frauenring und unser Verein durch Brigitte Hornyik als Grundrechts-Expertin vertreten.

Seit der letzten Generalversammlung am 22. Mai 2012 sind drei unserer Vereinsmitglieder im Vorstand  des Österreichischen Frauenrings vertreten:

Karin Tertinegg als stellvertretende Vorsitzende
Brigitte Hornyik
und
Petra Sussner als Beisitzerinnen.

18.06.2012 – offener Stammtisch

Präsentation des österreichischen NGO-Berichts zur UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW)

Hintergrund: Österreich ist Vertragsstaat der CEDAW und daher verpflichtet, geeignete rechtliche und politische Maßnahmen zu ergreifen, um jede Form der Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen. Die Regierung hat im Jahr 2011 dem UN-CEDAW-Ausschuss über die Umsetzung der Konvention in Österreich berichtet, im Februar 2013 wird der Ausschuss den Bericht prüfen. Parallel dazu haben eine Reihe von NGOs und ExpertInnen einen NGO-Schattenbericht zur Umsetzung der CEDAW in Österreich verfasst; dieser wurde im Mai 2013 veröffentlicht. Der NGO-Bericht wurde von Frauen:Rechte jetzt! NGO-Forum CEDAW in Österreich koordiniert; der Verein österreichischer Juristinnen war an der Erstellung und Koordination aktiv beteiligt.

Es berichten…
Mag.a Angelika Kartusch, Juristinnenverein und Frauen:Rechte jetzt!, wird einen kurzen Überblick über CEDAW geben und den NGO-Bericht vorstellen.
Mag.a Sybille Pirklbauer, Arbeiterkammer, Co-Autorin des NGO-Berichts-Kapitels zu Frauen und Arbeitsmarkt, wird über die Umsetzung der Konvention in diesem Bereich sprechen.

21.05.2012 – offener Stammtisch

Dr.in Rebecca Gomperts wird über Ihre Arbeit bei den Organisationen Woman in Waves und Woman on Web berichten.

Women on waves ist eine niederländische non-profit-Organisation, die das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche befürwortet. Sie wurde 1999 von der Ärztin Rebecca Gomperts (einer ehemaligen Greenpeaceaktivistin) gegründet. Die Organisation verfolgt das Ziel, insbesondere in Ländern mit beschränkten Abtreibungsgesetzen gesundheitliche Unterstützung bei (ungewollten) Schwangerschaften zu geben beziehungsweise empfängnisverhütende Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Hilfe wird auf einem Schiff angeboten, das als mobile Klinik fungiert und Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch wünschen, in internationale Gewässer mitnimmt um die Behandlung (nach niederländischem Recht) legal durchzuführen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf nicht-operativen Methoden

Women on Web ist ebenfalls non profit und ermöglicht Frauen in Ländern, in denen diese keinen Zugang zu einem sicheren oder legalen Schwangerschaftsabbruch haben, einen medikamentösen Abbruch.

23.4.2012 – offener Stammtisch

„Sexistische Werbung, Regelungen und Erfahrungen aus dem Werberat“

Hintergrund

Nach welchen Kriterien kann beurteilt werden, ob eine Werbung “sexistisch” ist? Das herrschende System der freiwilligen Selbstkontrolle der Werbewirtschaft gerät betreffend sexistischer Werbung zunehmend unter Druck – einerseits durch vielfältige Aktivitäten von “Watchgroups” gegen sexistische Werbung, und andererseits durch die erstmalige Einführung von gesetzlichen finanziellen Sanktionsmöglichkeiten für geschlechterdiskriminierende Darstellungen.

 

Vortragende

Prof. Dr. Nikolaus Benke ist Mitglied des seit Herbst 2011 eingerichteten Anti-Sexismus-Beirat, welcher in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Frauen und öffentlichen Dienst in den Beschwerdeverfahrensablauf beim Werberat integriert ist. Er verfasst bei Beschwerden, die sexistische Werbungsujets betreffen, ein Kurzgutachten. Die Mitglieder des Werberats können bei ihren Entscheidungen darauf zurückgreifen.

Mag.a Karin Tertinegg (Juristin), wird die rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich erläutern sowie die existierenden Sanktionsmöglichkeiten darstellen und über die Tätigkeit der “Watchgroups gegen sexistische Werbung” berichten. Als Vorstandsmitglied des österreichischen Frauenrings hat sie zahlreiche Expertisen zu Sexismus in der Werbung verfasst.

Dr.in Anja Oberkofler (Rechtsanwältin), wird über die Tätigkeit des Österreichischen Werberates berichten. Als Mitglied des ö. Werberates wird sie ihre Erfahrungen mit dem Selbstbeschränkungskodex anhand konkreter Beispiele schilden.

 

17.11.2008

Buchpräsentation und 20-Jahres Feier

  • Buchpräsentation “Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht”?
    durch Zita Küng, lic.iur, Mitherausgeberin des Sammelbandes
    Die Unterlagen zum Vortrag von Zita Küng, lic.iur, finden Sie hier.

    Die Autorinnen des Buches “Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht” haben ihre ganz persönlichen Lieblingssätze aus diesem Buch zusammengestellt. Diese Lieblingssätze können Sie hier nachlesen.

  • Vortrag Feministische Rechtswissenschaften im Spannungsfeld von mulitkulturellen Geschlechterrollen und postmodernen Dekonstruktionen des Geschlechts
    von Dr.in Elisabeth Holzleitner
    Die Unterlagen zu diesem Vortrag finden Sie hier.